Schienungs- und Dehnungsprotokoll für den pädiatrischen Triggerdaumen
abgelegt unter Behandlungen
Tan, AC, Lam, KS und Lee, EH (2002). Das Behandlungsergebnis des Triggerdaumens bei Kindern. Zeitschrift für Pädiatrie Orthopädie B, 11(3), 256-259.
Die Dünne:
Der Triggerdaumen bei Kindern ist eine „relativ seltene“ Erkrankung unbekannter Ursache. Studien haben gezeigt, dass spontan Erholung Der Abzugsdaumen liegt bei etwa 25–401 TP3T, und die Wahrscheinlichkeit steigt mit zunehmendem Alter. Mittlerweile ist die Umsetzung einer konservativen Schienentherapie in Verbindung mit passiven Dehnprogrammen (Trigger-Daumenübungen für Kinder), haben eine erfolgreiche Wiederherstellungsrate gezeigt, die so hoch ist wie 89%.
In diesem Review wird der Erfolg des Tragens von Orthesen zur Daumenstreckung nur in der Nacht/im Mittagsschlaf in Verbindung mit einem passiven Dehnübungsprotokoll analysiert (Triggerfinger-Übungen für Kinder).

Im Unkraut:
Es wurden 115 Patienten mit festgestellter Flexionskontrakturdeformität oder vorhandenem Triggering/Snapping untersucht. Jungen und Mädchen waren gleichermaßen betroffen, ebenso der linke und rechte Daumen. 23 Kinder hatten eine beidseitige Daumenbeteiligung.
59 Kinder mit einem Durchschnittsalter von 26,5 Monaten wurden operativ mit A1-Rillenbandfreisetzung behandelt. 56 Kinder im Durchschnittsalter von 19 Monaten wurden konservativ mit einer Schienentherapie behandelt.
Die Schienentherapie bestand aus dem Tragen einer Daumenverlängerungsorthese nachts/mittags (siehe Bild) mit regelmäßigen Kliniksitzungen zur passiven Dehnung des Daumens und Schienenmodifikationen zur Erhöhung der Daumen-/IP-Extension (Trigger-Daumenschiene für Kinder).
Nach Hause bringen:
Die konservative Behandlung zeigte eine Gesamterfolgsrate von 66%. Die Erfolgsquote nahm mit zunehmendem Alter ab: von 89% in der Altersgruppe unter 1 Jahr auf 50% in der Altersgruppe über 3 Jahre.
Von den 56 konservativ behandelten Patienten erhielten 31 eine Schienentherapie und 25 nur eine passive Dehnung. Die Schienentherapie führte zu einer Erfolgsquote von 77% im Vergleich zu 52% in der reinen Dehnungsgruppe, was zeigt, dass die Verwendung von Orthesen in Verbindung mit passiver Dehnung die beste Genesung bewirkt. Insgesamt wurden 76% der Patienten innerhalb von 6 Monaten erfolgreich konservativ behandelt.
Bei den Patienten, die sich einer Operation unterzogen hatten, entweder zu Beginn oder nach einer fehlgeschlagenen konservativen Behandlung, kam es bei 1.4% zu einem erneuten Auslösen der Erkrankung und bei 2.8% kam es zu einer nachfolgenden Wundinfektion, die eine Behandlung mit Antibiotika erforderte.
Einschränkungen: In diesem Artikel wird behauptet, dass der Auslöser „Daumen hinein“ ausgelöst wird Pädiatrie wird höchstwahrscheinlich eher auf eine erworbene Verletzung als auf eine angeborene Anomalie zurückgeführt, da keiner der Teilnehmer zuvor einen Triggerdaumen hatte
sechs Monate alt. Dabei wird jedoch außer Acht gelassen, dass das Halten des Daumens bis zum Alter von 5 Monaten entwicklungsbedingt angemessen ist, weshalb die Beobachtung der IP-Flexion des Daumens oder der Daumenflexion davor beobachtet werden muss
Dieses Alter würde nicht auf eine Überweisung hindeuten, auch wenn gleichzeitig ein Trigger-Daumen auftreten könnte.
Der Artikel vergleicht die Erfolgsraten chirurgischer und konservativer Behandlungsmethoden nicht direkt. Es erklärt die Erfolgsraten konservativer Behandlungen, gibt jedoch nur die Misserfolgsraten an
chirurgischer Eingriff, der die Statistiken gegeneinander verzerrt.
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