Die Empfindlichkeit und Spezifität von Ultraschall zur Diagnose des Karpaltunnelsyndroms: eine Metaanalyse

Fowler, JR, Gaughan JP und Ilyas, AM (2011). Die Sensitivität und Spezifität von Ultraschall zur Diagnose von Karpaltunnel Syndrom: Eine Metaanalyse.  Klinische Orthopädie und verwandte Forschung, 469(4), 1089-1094.

Die Dünne –Die Autoren versuchten, die Sensitivität und Spezifität von zu bestimmen Ultraschalltherapie zur Karpaltunneldiagnostik Syndrom anhand von drei Szenarien. 1.) Verwendung aller Studien unabhängig vom Referenzstandard, 2.) Verwendung aller Studien mit Elektrodiagnostik als Referenzstandard und 3.) Verwendung aller Studien mit klinischer Diagnose als Goldstandard. 

Im Unkraut – Die Autoren fanden insgesamt 19 Artikel, die in die Rezension aufgenommen wurden. Denken Sie daran, dass die Sensitivität auf eine echte positive Rate und die Spezifität auf eine echte negative Rate hinweist. 

Sie fanden heraus, dass die Sensitivität und Spezifität des Ultraschalls 77,6% (71,6%-83,6%) bzw. 86,8% (78,9%-94,8%) betrug. 

Sie fanden heraus, dass die Sensitivität und Spezifität der elektrodiagnostischen Tests 80,2% (71,3–89,0) bzw. 78,7% (66,4–91,1) betrugen.

Nach Hause bringen – Ultraschall zeigte eine höhere Spezifität, die Elektrodiagnostik wies jedoch eine etwas höhere Sensitivität auf. Auch wenn Ultraschall die elektrodiagnostische Untersuchung als empfindlichstes Instrument zur Diagnose des Karpaltunnels möglicherweise nicht ersetzen kann, kann sie doch eine praktikable Alternative zur elektrodiagnostischen Untersuchung als Erstlinien-Bestätigungstest darstellen.

Insgesamt eine sehr gut gemachte Studie, die jedoch nicht ohne Einschränkungen war. Es gab einen Mangel an Heterogenität zwischen den untersuchten Studien. Sowohl Ultraschall- als auch Elektrodiagnostiktests sind sehr bedienerabhängig. Der Vorteil des Ultraschalls besteht darin, dass er sehr schnell durchgeführt werden kann, oft kostengünstiger ist und natürlich im Wesentlichen schmerzfrei ist. 

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